Ganz grosse Hunderunden: Die top 10 Fernwanderwege in Deutschland

Von Romy Robst

Deutschland ist schön. Spätestens seit der Corona-Pandemie, die viele zu Erkundungen vor der eigenen Haustür animiert hat, ist das kein Geheimnis mehr. Noch schöner als Tageswanderungen sind mehrtägige Touren – für Hund und Mensch. Wir stellen 10 schöne Fernwanderwege vor.

Es gibt für mich in der Rolle als Frauchen kaum einen schöneren Moment, als abends nach einem anstrengenden Wandertag anzukommen. Der Moment, wenn sich der beste Wanderhund der Welt neben mir niederlässt, mit einem Seufzen seine Erschöpfung signalisiert, dann alle vier Pfoten genüsslich von sich streckt und in einen erholsamen Schlaf fällt. Meine Müsterländer-Dame Lotte wird den ganzen Abend lang der bravste Hund sein, sich hin und wieder strecken und sonst – außer Fressen – keine Ansprüche mehr anmelden. Lange Wanderungen im Rudel gehören zu den schönsten Sachen der Welt. Gemeinsam Pfoten und Wanderschuhe auf schmale Wege in wilden Landschaften zu setzen, Aussichten genießen und die Gegend wahlweise mit den Augen oder der Nase erkunden – das schweißt ungemein zusammen.

Bei mehrtägigen Wanderungen wird das Gefühl von Tag zu Tag intensiver, auch weil die Erschöpfung spätestens nach dem dritten Tag nachlässt und sich eine ungemein beruhigende Routine breit macht: Wandern, Essen, Schlafen. Und das jeden Tag aufs Neue. Den stressigen Alltag hinter sich lassen, eine monotone Ruhe im Gehen finden und fernab künstlicher oder menschengemachter Geräusche nur das Vogelzwitschern, das Rauschen eines Baches oder das Rascheln des Laubes unter den Schuhsohlen hören. Das alles geht auch in Deutschland, obwohl es nicht gerade bekannt für die einsamsten Naturlandschaften ist. Aber das täuscht. Wer durch die Nationalparks Hunsrück, Harz oder Berchtesgaden wandert, bekommt das Wildeste, was wir in Deutschland haben. Eine Erkundungstour lohnt sich.

Und noch eine Sache spricht für Fernwanderungen in der Heimat: Wer wie ich gern mit seinem Hund zu Fuß mit Rucksack unterwegs ist, stellt schnell fest, bei einer Mehrtagestour sind hundegeeignete Übernachtungen im Ausland nicht immer einfach zu finden. Wer sich allerdings an den deutschen Naturlandschaften erfreut, hat es oft einfacher. Denn in Deutschland ist die Mitnahme von Hunden in Pensionen und Hotels überwiegend komfortabel möglich. Und wer es erst einmal gewagt hat, das Fernwandern in der Heimat, wird davon so schnell nicht genug bekommen.

Westweg: Der Pionier

Der älteste Fernwanderweg Deutschlands, der bereits 1900 vom Schwarzwaldverein ins Leben gerufen wurde, führt von Norden nach Süden längs durch den Schwarzwald. Genauer gesagt startet er in Pforzheim und gabelt sich am Titisee in eine westliche und eine östliche Route mit dem gemeinsamen Ziel Basel. Was nach Kirschtorte und Kuckucksuhren klingt, entpuppt sich schnell als exzellentes Naturparadies, das auch für Abenteurer einiges zu bieten hat: Neun Trekking-Camps laden ein, sein Zelt auf ausgewiesenen Plätzen aufzuschlagen.

Der Pionier unter den Fernwanderwegen beginnt im Norden sanft und präsentiert sich in südlicher Richtung steiler und schroffer. Vom 1.493 m hohen Feldberg blickt man bis zu den Alpen. Tannenwälder, schattige Täler, Hochmoore und Seen versprechen vor allem im Sommer Genuss. Mich persönlich haben die höheren Lagen begeistert. Hier sind Flora und Fauna alpin geprägt: Alpenglöckchen, Enzian und gar Gämsen-Sichtungen sind möglich. Aber das größte Mittelgebirge hat es auch in sich. Auf- und Abstiege können mitunter die Muskeln mächtig strapazieren und Wanderer brauchen eine gute Portion Kondition und Durchhaltevermögen.

Infos: 288 Kilometer, 12-13 Etappen, ca. 7.800 hm im Auf- wie Abstieg, mittel.
Hund: keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Der Reiseanbieter »Original Landreisen« bietet die Organisation individueller, mehrtägiger Wanderungen mit Hund auf dem Westweg inklusive Gepäcktransport an. https://original-landreisen.de/

Heidschnuckenweg: Der Sanfte

»Die Heide brennt«, sang einst Herrmann Löns und beschreibt damit eine der spektakulärsten Naturlandschaften im Norden Deutschlands. Wenn die hektargroßen Heideflächen im August und September in voller, tief-violetter Blüte stehen und scheinbar erst am Horizont aufhören, ist das wirklich atemberaubend. Von Hamburg nach Celle führt der Heidschnuckenweg ohne nennenswerte Steigungen durch 16 große und unzählige kleine Heidelandschaften, aber auch durch lebendige Mischwälder und vorbei an Mooren, Seen und Flüssen.

Mein persönliches Highlight: Auf dem Weg Heidschnucken bei der Arbeit beobachten. Die gehörnten Schafe mit schwarzem Kopf sind die Hüter der Heide, denn ohne ihre Beweidung würde die Heideblüte mit der Zeit verschwinden. Niedlich sind sie obendrein.

Infos: 223 Kilometer, 10-13 Etappen, ca. 1.200 Hm im Auf- wie Abstieg, leicht.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Auf der offiziellen Website www.heidschnuckenweg.de gibt es eine Auflistung hundefreundlicher Hotels.

Moselsteig: Für Weinliebhaber

Beginnend im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg über Trier nach Koblenz verläuft der Moselsteig direkt entlang der Mosel auf schmalen Weinbergspfaden und federnden Waldböden. Der Prädikatswanderweg bietet neben Natur- und Wandererlebnissen auch kulinarische Genüsse, historische Highlights wie Burgen und Schlösser und beeindruckende Kulturlandschaften.

Immer wieder verzücken mich die vielen Schleifen, die sich die Mosel durch Schiefer und Fels gebahnt hat und die ich von aussichtsreichen Punkten betrachten kann. Weinreben säumen das Ufer. Mit etwas Glück findet der Wanderer an den Weinstöcken der hoch dekorierten Weingüter im Herbst noch eine süße Traube. Aber Achtung, in den Mund darf nur, was in eine Hand passt. Der Wein der Region wird wiederum vielerorts gern zur Probe und zum Kauf angeboten – und mit dem Geschmack von Riesling auf der Zunge wandert es sich beschwingt zum Ziel der Tagesetappe.

Infos: 365 Kilometer, 14-24 Etappen, ca. 12.000 Hm im Auf- wie Abstieg, mittel.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Wanderpakete mit Gepäcktransport auf dem Moselsteig bietet der Reiseanbieter Travel4Dogs.

Goldsteig: Für Gipfelstürmer

Wo einst Goldminen und Gold-führende Bäche das Leben bestimmten, finden Outdoor-Enthusiasten heute beste Wanderwege. Auf 660 Kilometern führt die Nordvariante des Goldsteigs zwischen Bayerischem Wald und Tschechien als länderübergreifender Fernwanderweg durch wilde Natur. Moore, Bäche, Flüsse und Seen sowie unscheinbare Pfade, Steige und Wege werden gekrönt mit vielen weiten Blicken über bergiges Land.

Empfehlenswert: Gipfelstürmer kommen vor allem auf der Königsetappe des Goldsteigs auf ihre Kosten. Acht ­Tausender-Gipfel an einem Tag lassen sich auf der Etappe N13 besteigen. Das bayerische Everest-Feeling gipfelt am höchsten Punkt des Bayerischen Waldes, dem Großer Arber (1.453 m). Aber auch darüber hinaus hat der Goldsteig panoramareiche Gipfel zu bieten. Der Weg passiert den Nationalpark Bayerischer Wald und fünf weitere Naturparks und erfordert einiges an Kondition und Ausdauer.

Infos: 660 Kilometer, 38 Etappen, ca. 16.500 Hm im Auf- wie Abstieg (Nordroute), mittel bis schwer.
Hund: Kondition auf einigen Etappen erforderlich.

Forststeig: Der Wilde

Die erst vier Jahre alte Trekkingroute durch die sächsisch-böhmische Schweiz ist etwas für echte Abenteurer. Während der große Bruder »Malerweg« in Sachen Weitwandern zu den touristischen Hotspots des Elbsandsteingebirges führt und zu den meistbegangenen Wegen zählt, punktet der Forststeig mit Wildheit, Einsamkeit und abenteuerlichen Herausforderungen. Fernab von Siedlungen führt er trittsichere und gut ausgerüstete Wanderer als grenzüberschreitender Wanderweg durch die Wälder Sachsens und der Tschechischen Republik. Natürlich nicht, ohne den für diese Region so typischen bizarren Felsformationen und mächtigen Tafelbergen einen Besuch abzustatten. Von Letzteren sind es ganze dreizehn, über die der Weg führt. Sie bringen bei steilen Aufstiegen so manchen geübten Wanderer zum Fluchen.

Eine Besonderheit sind die Übernachtungsoptionen, die ganz im Zeichen der Naturbelassenheit stehen: Am Abend unterm Sternenhimmel am prasselnden Feuer sitzen, Gesprächen lauschen und es sich für die Nacht auf einem der luftigen Biwakplätze gemütlich machen – unvergesslich und auf dem Forststeig möglich.

Infos: 150 Kilometer, 7 Etappen, ca. 2.900 Hm im Auf- wie Abstieg, schwer.
Hund: Für outdooraffine Hunde, die auch gern im Zelt schlafen; das Rudel muss gemeinsam auch Eisenleitern überwinden können; Kondition erforderlich; Infos unter www.forststeig.de

Harzer Hexenstieg: Für Dichter, Denker – und Hexen

Goethe, Heine, Fontane oder Löns – sie alle haben dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands einen Besuch abgestattet. Wie Goethe damals sind wir auf dem Hexenstieg Forschungsreisende. Das kleine Gebirge präsentiert sich nämlich außergewöhnlich vielseitig, wenn man es zu Fuß von Osterode nach Thale durchquert. Steile Klippen, aussichtsreiche Berge, rauschende Wasserfälle und spannende, historische Bewässerungskanäle des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal versprechen kurzweilige Wandertage.

Der Weg macht natürlich seinem Namen alle Ehre. Immer wieder begegnen Wanderer liebevoll gestalteten Hexen-Figuren oder anderen mystischen Gestalten, deren – nicht immer schöne – Ebenbilder sich bei Zartbesaiteten aber auch in unruhige Träume schleichen können. Wenn auf dem Goetheweg zum Brocken dann auch noch die berühmte Harzer Schmalspurbahn geheimnisvoll wie Harry Potters Hogwarts-Express aus dickem Nebel auftaucht, ist die – für mich typische – mystische Harz-Stimmung perfekt.

Infos: 97 Kilometer, 6-8 Etappen, ca. 2.200 Hm im Auf- und 2.500 Hm im Abstieg, mittel.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Auch im Winter eine Option. Tourenbeschreibung mit Übernachtungsoptionen im Buch »Harz Winterwandern – Die schönsten Wanderungen zu Gipfeln, Klippen und Seen«, ISBN: 978-3-7633-3287-8, Bergverlag Rother; 14,90 €

Rothaarsteig: Für Waldmenschen

Die Wanderschuhe laufen wie auf Watte über federnde Waldböden, rücken auf schmalen Pfaden dichter zusammen, gleiten raschelnd durch Laub und stolpern hier und dort über eine hochstehende Wurzel. Wer den Wald liebt, wird am Rothaarsteig seine wahre Freude haben. Der etwa 7-tägige Grenzgang zwischen den Bundesländern Hessen und Nordrhein-Westfalen führt von Brilon im Sauerland über das Siegerland nach Dillenburg im Lahn-Dill-Bergland überwiegend durch naturbelassene Wälder. Allerdings benenne ich den Rothaarsteig kurzerhand in »Weg der Quellen« um, denn ganze 14 liegen direkt am Steig, darunter die der bekannten Ströme Ruhr, Sieg, Lahn und Dill.

Auch wenn der Gang auf den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, der Langenberg (843 m), ohne Aussicht bleibt, Weitsichten sind auch auf dem Rothaarsteig möglich. Mit etwas Glück lassen sich sogar frei laufende Wisente erspähen. Das Projekt zur Wiederansiedlung der eigentlich seit 300 Jahren ausgestorbenen, gehörnten Riesen ist einzigartig in Europa.

Infos: 156 Kilometer, 6-9 Etappen, ca. 3.400 Hm im Auf- und 3.600 Hm im Abstieg, leicht.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Hundefreundliche Unterkünfte auf der Website der Autorin www.etappen-wandern.de oder im Buch »Rothaarsteig« des Conrad Stein Verlags, ISBN 978-3866866126, 12,90 €. Hier sind hundefreundliche Unterkünfte mit dem Hundesymbol gekennzeichnet und machen die Planung leicht.

Hochrhöner: Der Unbekannte

Ihn gibt es schon seit vielen Jahren und dennoch führt der Fernwanderweg im Herzen Deutschlands eher ein Schattendasein. Der Hochrhöner schlängelt sich auf 180 Kilometern durch die Bundesländer Hessen, Bayern und Thüringen und verläuft dabei ganze 150 Kilometer im Biosphärenreservat Rhön. Vom unterfränkischen Kurort Bad Kissingen führen naturnahe Wanderwege bester Qualität nordwärts bis in das thüringische Kurstädtchen Bad Salzungen. Auf den höchsten, zumeist unbewaldeten Erhebungen der Rhön, allen voran Kreuzberg und Wasserkuppe, gibts wunderbare 360-Grad-Panoramen zu genießen. Nicht zuletzt dürfen Wanderer auf dem Weg ganz nebenbei Grenzgeschichten an ehemaligen innerdeutschen Grenzanlagen im Dreiländereck erleben. Immerhin auf 250 Kilometern verlief die deutsch-deutsche Grenze durch die Rhön.

Was die Heidschnucken für die Heide im Norden sind, sind die Rhönschafe in der Mitte Deutschlands: wollige Landschaftspfleger. Mit ihrem schwarzen, bis hinter die Ohren unbewollten Kopf haben sie gar Ähnlichkeit mit ihren norddeutschen Verwandten. Echte Sympathieträger der Rhön.

Infos: 180 Kilometer, 6-10 Etappen, ca. 1.500 Hm im Auf- wie Abstieg, leicht.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.
Tipp: Es gibt ein Pauschalangebot »Wandern ohne Gepäck« von der Rhön GmbH auch speziell für Hundebesitzer: www.rhoen.info/w/hochrhoen-erlebnis

Königsee-Runde: Der Alpinist

Was für eine Hüttentour inmitten des Nationalparks Berchtesgaden! Sie lässt die Herzen alpiner Wanderer höherschlagen und hat schlicht alles zu bieten, was wir an den Alpen lieben: feine, anspruchsvolle Pfade, atemberaubende Weitsichten bis ins Alpenvorland und auf den Watzmann, einen Berg, der zurecht als einer der formschönsten gilt. Außerdem gibt es Berghütten-Übernachtungen in Panoramalage. Konkret heißt das auf der Königsee-Runde: vom Königsee aus starten, zum Stahlhaus aufsteigen und unendlich in die Weite des Steinernes Meeres blicken. Station in der Gotzenalm und im Kärlingerhaus machen und seine Tour mit einer Schiffsfahrt von Sankt Bartholomä über den Königssee krönen. Die ganz sportlichen und erfahrenen Alpinisten bauen noch einen Aufstieg zum Watzmann-Hocheck mit ein.

Von Hütte zu Hütte, vom Tal auf die Berge der Berchtesgadener Alpen und ja, vielleicht auch vom Sonnenschein in den Schnee, denn der höchste Punkt der Tour liegt immerhin auf 2.250 m. Dennoch verlangt die Hüttenwanderung kein übermäßiges alpinistisches Können, dafür umso mehr eine gute Kondition. Für mich unvergesslich: Bergdohlen im Morgengrauen mit Nüssen füttern, während die Berge im Hintergrund umhüllt vom Nebelmeer sind.

Infos: 45,5 Kilometer, 4 Etappen, ca. 2.850 Hm im Auf- wie Abstieg, schwer.
Hund: Für alpin erfahrene Hunde, die das Gebirge schon kennen; Kondition und gute Trittsicherheit erforderlich.
Tipp: Hütten langfristig im Voraus buchen, da nur wenige Plätze mit Hund verfügbar sind.

Saar-Hunsrück-Steig: Für Fantasievolle

Am Wegesrand fläzen sich grüne Drachen auf farbenfroh verzierten Betten. Es leuchtet golden, rot und grün. Überdimensionale Pilze bilden an Baumstämmen in Formation eine Leiter, damit Elfen die Wipfel knorriger Baumriesen besser erklimmen können. Nicht möglich? Doch, denn wer eine gute Portion Fantasie in seinen Trekking-Rucksack packt, wenn er sich auf den Weg macht, kann in einem umgefallenen, dick mit Moos überzogenen Baum durchaus einen Drachen finden. Der Saar-Hunsrück-Steig führt von Perl nach Boppard (bei Koblenz) auf 410 Kilometern auch durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald und den Naturpark Saar-Hunsrück und damit durch eine Natur, wie sie wilder in Deutschland kaum sein kann. Hier leben sogar wieder etwa 100 Wildkatzen.

Der Saar-Hunsrück-Steig ist bekannt für seine naturnahen Wege, ganze 70 Prozent verlaufen auf kleinen Pfaden, vorbei an Felsen, sich dahinschlängelnden Bächen und er bietet auch feine Aussichten. Ausgesprochen abwechslungsreich.

Infos: 410 Kilometer, 20-27 Etappen, ca. 14.000 Hm im Auf- wie Abstieg, mittel.
Hund: Keine besonderen Anforderungen.

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Viel Spaß bei der nächsten Wanderung mit Hund.

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